Aktuelle Themen

rund um eine gesunde, fett- und cholesterinbewusste Ernährung

Lebensmittelhaltbarkeit – Kann ich das noch essen?

Es kann immer mal wieder vorkommen, dass Kunden zu Hause beim Bevorraten unserer Produkte diese über den Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) hinaus lagern. Natürlich möchte man diese Nahrungsmittel nicht einfach entsorgen, schließlich landen in Deutschland jährlich mehrere Tonnen Lebensmittel auf dem Müll.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf den Verpackungen gibt an, bis wann ein Lebensmittel bei sachgerechter Aufbewahrung ohne gesundheitliche Risiken oder wesentliche Qualitätseinbußen genießbar ist.  Da es sich um ein Mindesthaltbarkeits- und nicht um ein Verfallsdatum handelt, ist das Lebensmittel in der Regel auch nach dem angegebenen Datum noch für den Verzehr geeignet.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum gilt nur für original verschlossene Produkte. Das Öffnen führt dazu, dass Sauerstoff, Feuchtigkeit oder Mikroorganismen mit dem Lebensmittel in Berührung kommen und damit den Verderb verursachen bzw. beschleunigen können.
Um einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln zu praktizieren lohnt es sich, die abgelaufenen Produkte vor dem vorschnellen Entsorgen auf Ihre Verzehrtauglichkeit zu prüfen. Dazu braucht es aber keine Laboranalysen. Sind folgende Fragen mit „Nein“ zu beantworten, ist das Lebensmittel noch zum Verzehr geeignet:

  1. Sieht das Produkt anders aus als normal? Hat sich z. B. Schimmel gebildet oder ist eine Dose auffallend verformt (Wölbung des Deckels und/ oder des Bodens), gehört die Ware in den Hausmüll.
  2. Fällt Ihnen ein untypischer Geruch nach dem Öffnen auf? Ein ranzig riechendes Öl sollte nicht weiter verwendet werden.
  3. Ist der Geschmack beeinträchtigt? Eine säuerlich oder seifig schmeckende Brühe weist auf einen Verderb des Produktes hin.

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3. Februar 2012
Kategorie: Häufige Fragen

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Herkunft der Egle Fische

Wir beziehen unsere Fische aus dem Atlantik, jedoch aus unterschiedlichen Fanggebieten. Unser weißer Thunfisch stammt aus dem Mittleren Ostatlantik (FAO 34), vor Nordafrika. Unsere Sardinen, Makrelen, Lachs und Hering stammen aus dem Nordost-Atlantik (FAO 27). Beim Hering wird nach Möglichkeit der nördliche Abschnitt des Fanggebietes bevorzugt. Unsere Makrelen und Sardinen werden im Bereich der Azoren gefangen.

Beim Thunfisch achten wir zusätzlich auf eine delfinfreundliche Fangart durch Ringwadennetze. Das Netz wird um den Fischschwarm ausgelegt, so dass die Beifangrate möglichst gering ist. Für die Azoren als Fanggebiet spricht, dass sich die Bestände dort im Gegensatz zu den Beständen in den marokkanischen Gewässern erholen können.

Bei unserem Lachs handelt es sich um den echten atlantischen Lachs “salmon salar”  aus der Norwegischen See. Aus norwegischen Farmen, nicht aus Wildlachsbeständen. Norwegen hat die weltweit strengsten Zuchtbestimmungen.
Die Qualität des Salmon Salars unterscheidet sich qualitätsmäßig stark von den „Vettern“ des Pazifischen Lachses. Es gibt heute weniger wilde Atlantische Lachse denn je. In den meisten Flüssen fehlt er – die Lachse werden schon im Meer weggefangen.
Die Bedingungen in den Lachsfarmen haben sich gebessert, wenn sie auch nicht optimal sind. Der Antibiotika-Einsatz konnte durch Impfungen stark reduziert werden, ein völliger Verzicht auf Antibiotika ist leider nicht möglich. Daher sind wir auch in Kontakt mit ökologisch ausgerichteten Farmen. Allerdings sind diese Bio-Lachse leider noch nicht in großen Mengen verfügbar und nur im Räucherlachs- oder Tiefkühlbereich erhältlich.
Den sehr häufig angebotenen Chilenischen Lachs lehnen wir ab. Dieser kann sehr viel günstiger angeboten werden, jedoch sind in Chile die Zuchtbestimmungen nicht sehr streng und es wird bis zur  einer 2-tausendfachen Menge an Antibiotika eingesetzt!

Übersicht über die Fanggebiete finden Sie hier

27. Januar 2012
Kategorie: Häufige Fragen

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Cremig-fruchtiges Schichtdessert

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Zutaten (für 8 Portionen):

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Zubereitung:
Für die helle Creme, 2 Beutel Egle Satt und Vital Vanille-Creme nach Packungsanleitung zubereiten, jedoch mit 300 ml fettarmer Milch anstatt Wasser. Für die Kaffeecreme ebenfalls wie auf der Packung beschrieben 2 Beutel mit 300 ml Wasser zubereiten, dabei die 4 TL Egle Getreide-Kaffee untermischen.
Die Cremes nach der angegebenen Ruhezeit von 5 Minuten wie folgt in Gläser schichten: zuerst die Kaffeecreme, darauf die Rote Grütze und mit der Vanillecreme abschließen. Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp: Nach Belieben können Sie die Kaffeecreme mit kaltem Filterkaffee zubereiten. Dafür einfach 300 ml kalten Kaffee abmessen und mit 2 Beuteln Egle Satt und Vital Vanille-Creme verrühren. Variieren Sie den fruchtigen Geschmack mit einer Sorte Egle Edel-Frucht Ihrer Wahl oder für einen fruchtig-herben Geschmack mit Egle Wild-Preiselbeeren.
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1 Portion enthält durchschnittlich:
Brennwert: 659 kJ/ 157 kcal
Eiweiß: 2 g
Kohlenhydrate: 28 g
Fett: 3 g
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20. Januar 2012
Kategorie: Rezepte

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Fettsäurezusammensetzung unserer Egle Pflanzenöle

In unserem Beratungsalltag wurde schon häufig die Frage nach den Fettsäuren in unseren Egle Pflanzenölen gestellt.
Daher bieten wir Ihnen hier als besonderen Service eine Übersicht unseres Pflanzenölsortiments inklusive der Gehalte an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

Bitte beachten Sie: Die in der Tabelle angegebenen durchschnittlichen Fettsäure-Gehalte unterliegen natürlichen Schwankungen und variieren unter anderem je nach Saatgut und Anbaugebiet.

13. Januar 2012
Kategorie: Häufige Fragen

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Fruchtig-süße Aufstriche

Fruchtaufstriche:

Aprikosenaufstrich, Pflaumenmus oder Feigenaufstrich selbst gemacht

schmecken hervorragend auf frischem Brot oder Brötchen. Auch zu einer Käseplatte sind sie ein leckerer Begleiter.

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Aprikosenaufstrich

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Zutaten (für ca. 10 Portionen):

  • 50 g Egle Soft-Aprikosen
  • 4 entsteinte, getrocknete und ungeschwefelte Datteln
  • 4 EL frisch gepresster Orangensaft
  • 2 TL gemahlene Haselnüsse
  • 1 EL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

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Zubereitung:

Die Egle Soft-Aprikosen und die Datteln grob zerkleinern (vierteln) und ca. 1 Stunde im frisch gepressten Orangensaft einweichen. Im Anschluss die weichen Früchte inklusive dem Saft mit einem Pürierstab pürieren. So viele gemahlene Haselnüsse zufügen, dass eine streichfähige Paste entsteht. Mit der Zitronenschale geschmacklich abrunden.

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1 Portion enthält durchschnittlich:

Brennwert: 117 kJ/ 28 kcal

Eiweiß: 0 g

Kohlenhydrate: 5 g

Fett: 1 g


Pflaumenmus

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Zutaten (für ca. 10 Portionen):

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Zubereitung:

Die Egle Soft-Pflaumen mit Wasser bedeckt ca. 1 Stunde einweichen. Im Anschluss die Früchte mit etwas Einweichwasser pürieren. So viele gemahlene Haselnüsse zufügen, dass eine streichfähige Paste entsteht. Mit dem Zimt abschmecken und nach Belieben mit Egle Agaven-Dicksaft etwas süßen.

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Tipp 1: Für einen winterlichen Aufstrich können Sie weitere Gewürze wie Kardamom, Nelken etc. hinzufügen oder Sie ersetzen den Zimt durch etwas Vanille.

Tipp 2: Das Pflaumenmus können Sie zudem als Geschmacksabrundung unserer Egle Braunen Soße zugeben. Schmeckt köstlich zu herzhaften Rindfleischgerichten wie Rouladen oder Schmorbraten!

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1 Portion enthält durchschnittlich:

Brennwert: 133 kJ/ 32 kcal

Eiweiß: 1 g

Kohlenhydrate: 3 g

Fett: 2 g


Feigenaufstrich

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Zutaten (für ca. 10 Portionen):

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Zubereitung:

Die Egle Soft-Feigen mit Wasser bedeckt ca. 1 Stunde einweichen. Im Anschluss die Früchte mit etwas Einweichwasser pürieren. So viele geriebene Walnüsse zufügen, dass eine streichfähige Paste entsteht. Mit dem Zimt abschmecken.

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1 Portion enthält durchschnittlich:

Brennwert: 254 kJ/ 60 kcal

Eiweiß: 1 g

Kohlenhydrate: 12 g

Fett: 1 g

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Hinweis: Im Kühlschrank halten sich die Aufstriche abgedeckt mehrere Tage.

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5. Januar 2012
Kategorie: Gesunde Ernährung, Rezepte

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Frohe Festtage und einen Guten Rutsch!

Wir wünschen unseren Kunden ein frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Jahr 2012! Wir bedanken uns an dieser Stelle für das uns entgegengebrachte Vertrauen und würden uns freuen, Sie auch im kommenden Jahr wieder mit unseren Egle Lebens-Mitteln verwöhnen zu dürfen.

Beste Grüße, Ihr Egle-Team

21. Dezember 2011
Kategorie: Egle Lebensmittel

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Lebkuchen-Schichtdessert

Wir haben für unsere Kunden ein leckeres Rezept für ein weihnachtliches Dessert mit feinen Egle-Lebensmitteln ausprobiert. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Ausprobieren und gutes Gelingen! Ihr Egle-Team wünscht “Guten Appetit”!

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Zutaten (für 8 Portionen):

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Zubereitung:

Die Egle Vollkorn Elisen-Lebkuchen zerbröseln bzw. in kleine Stücke schneiden. Mit dem Birnensaft vermischen. und etwa 10 Minuten durchziehen lassen. Die Birnen aus dem Glas abtropfen lassen, in kleine Stücke schneiden und mit den Egle Wild-Preiselbeeren verrühren. Den Magerquark mit dem Egle Akazienhonig verrühren, die Schlagsahne steif schlagen und bis auf vier Esslöffel unter die Quarkmasse heben.

In Dessertgläser abwechselnd Creme, Lebkuchen und Obst schichten, die restliche Schlagsahne als Tupfer obenauf geben.

Tipp: Nach Belieben können Sie die Quarkmasse mit etwas Zitronensaft, Zimt oder Rum verfeinern oder dekorieren Sie das fertige Dessert mit ein paar zerkrümelten Egle Dinkel-Spekulatius.

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1 Portion enthält durchschnittlich:

Brennwert: 1480 kJ/ 354 kcal

Eiweiß: 11 g

Kohlenhydrate: 55 g

Fett: 10 g

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16. Dezember 2011
Kategorie: Rezepte

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Omega-3- Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren

Warum leben die Eskimos so gesund? Sind Omega-3-Fettsäuren wirklich so wichtig? Und was ist mit den anderen Fettsäuren? Olivenöl wurde doch immer als so gesund gelobt, war das nur ein Trend? Welche Fette sind denn jetzt zu empfehlen?

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren fassen sowohl die Omega-3 als auch die Omega-6-Fettsäuren zusammen. Beides sind essentielle (lebensnotwendige) Fettsäuren und somit wichtig für unseren Körper, die mit unserer Nahrung aufgenommen werden müssen. Wichtig dabei ist, dass wir keine dieser beiden Fettsäuren vernachlässigen sollen. Auch wenn die Omega-3-Fettsäuren für ihre wichtigen Funktionen im Körper besonders hervorgehoben werden, heißt das nicht, dass wir nur Omega-3-Fettsäuren benötigen.

Wir nehmen nur allgemein zu geringe Mengen Omega-3-Fettsäuren auf – das liegt hauptsächlich daran, dass es wenige Quellen für Omega-3-Fettsäuren gibt. Wir benötigen zwar nur die geringe Mindestmenge von ca. 1-2 g am Tag – das entspricht etwa 44 g Lachs, 40 g Thunfisch oder 45 g Makrele.  Seefische sind die besten Lieferanten für Omega-3-Fettsäuren. Deswegen sollte man auch 2-3 mal die Woche Seefisch essen (Auch wenn Fisch noch andere ernährungsphysiologische Vorteile hat: Jodquelle, hochwertige Eiweißquelle).

In der fünffachen Menge sollten wir aber die Omega-6-Fettsäuren aufnehmen, also mindestens 5-10 g. Omega-6-Fettsäuren sind in vielen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten, die beste Quelle sind natürlich die pflanzlichen Öle oder Nüsse, aber auch z.B. Haferflocken enthalten Omega-6-Fettsäuren

Und warum wird Olivenöl so empfohlen?

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind sehr anfällig gegen oxidative Veränderungen. Das zeigt sich bei den Ölen, wenn sie ranzig werden. Auch im Körper neigen die ungesättigten Fettsäuren dazu, „ranzig“ zu werden.

Die einfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-9-Fettsäuren)  sind dagegen nicht so anfällig gegen Oxidation, übernehmen aber auch wichtige Aufgaben im Körper und haben nicht die ungünstigen Eigenschaften wie gesättigte Fettsäuren und gehärtete Fette. Deshalb wird empfohlen, ein drittel der Fettsäuren mit einfach ungesättigten Fettsäuren abzudecken.

Aus diesen Gründen wird empfohlen, häufiger Olivenöl und auch Rapsöl zu verwenden. Beide Öle haben einen hohen Anteil einfach ungesättigter Fettsäuren. Aber auch die “high-oleic“-Sorten von Distel- und Sonnenblumenöl enthalten einen sehr großen Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren und sind deshalb Öle mit den empfohlenen stabileren Fettsäuren.

Das bedeutet, dass bei einer durchschnittlich empfohlenen Kalorienaufnahme von 2000 kcal für Frauen maximal 22 g gesättigte Fettsäuren, mindestens 22 g einfach ungesättigte Fettsäuren (Omega-9-Fettsäuren) und maximal 22 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega-6 und Omega-3) aufgenommen werden sollten (dies entspricht ca. 18,5 g Omega-6-Fettsäuren und 3,7 g Omega-3-Fettsäuren).

12. Dezember 2011
Kategorie: Gesunde Ernährung, Häufige Fragen

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Weißer Thunfisch in mediterraner Tomaten-Sauce

Zutaten (für 4 Portionen):

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Zubereitung:

Die Egle Penne in reichlich Salzwasser nach Packungsangabe bissfest kochen. In der Zwischenzeit die Knoblauchzehen schälen und klein schneiden. Die Zucchini waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Das Egle Olivenöl extra mild in einer Pfanne erhitzen und Knoblauch sowie Zucchini im Öl kurz andünsten. Die zwei Gläser Egle Nudel-Sauce Toskana zufügen und heiß werden lassen, die Zucchini sollte ihren Biss behalten. Inzwischen den Egle Weißer Thunfisch naturell abtropfen lassen und in grobe Stücke zerteilen. Den Thunfisch in die Sauce geben und kurz vermengen. Die Egle Penne abgießen, abtropfen lassen und auf einem Teller mit der mediterranen Thunfisch-Tomaten-Sauce anrichten.

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1 Portion enthält durchschnittlich:

Brennwert: 2609 kJ/ 626 kcal

Eiweiß: 27 g

Kohlenhydrate: 88 g

Fett: 18 g

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2. Dezember 2011
Kategorie: Rezepte

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Herzwochen der Deutschen Herzstiftung

Bei den aktuellen Herzwochen (noch bis 30. Nov.) finden bundesweit über 1.000 Vorträge und andere Veranstaltungen statt.

Dieses Jahr dreht sich alles um das Thema Blutdruck, z. B. wie man erhöhte Werte nach neuestem Wissen richtig senkt oder wie man den Blutdruck ohne Medikamente verringern kann. Unser Tipp: Auf den Vorträgen vor Ort können Sie sich von den Herzexperten der Deutschen Herzstiftung auch Ihre  Fragen beantworten lassen!

Der Eintritt ist kostenfrei – keine Voranmeldung erforderlich!

Weitere Informationen unter:

» Alle Termine in Ihrer Nähe
(Homepage Deutsche Herzstiftung)

16. November 2011
Kategorie: Forschung und Wissenschaft

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