Aktuelle Themen

rund um eine gesunde, fett- und cholesterinbewusste Ernährung

Sanddorncreme mit Haferkrokant

Zutaten (für 6 Portionen):

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Zubereitung:
Für die Sanddorncreme den Quark mit Egle Akazienhonig, Orangenschale und -saft sowie Egle Sanddorn-Orange glatt rühren und die Saure Sahne untermischen. Die Creme auf Gläser verteilen und kühl stellen.
Für das Haferkrokant in einer beschichteten Pfanne die Egle Haferkleie mit Keim, Vollkorn-Haferflocken, gemahlene Haselnüsse und Rohrohrzucker in Egle Distelöl unter ständigem Rühren goldgelb rösten. Krokant auf einen großen flachen Teller geben und vollständig auskühlen lassen. Dann mit einer Gabel zerkleinern und über die Sanddorncreme streuen. Das Dessert sofort servieren.

Tipps:
Nach Belieben können Sie die Creme auf Früchte geben. Dafür zuerst Früchte nach Geschmack (z. B. Bananen oder filetierte Orangen) in die Gläser geben.
Für einen Sanddornshake geben Sie einfach mehr Orangensaft unter die Creme, so dass sie eine flüssigere Konsistenz erhält. Für ein samtiges Geschmackserlebnis die Creme dafür in einem Mixer aufschlagen.
Der Haferkrokant eignet sich natürlich auch als Topping für andere Quark-, Joghurt- und Süßspeisen sowie Obstsalat und Müsli.
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1 Portion enthält durchschnittlich:
Brennwert: 849 kJ/ 203 kcal
Eiweiß: 8 g
Kohlenhydrate: 24 g
Fett: 8 g
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2. März 2012
Kategorie: Desserts, Rezepte

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Pollenassoziierte Nahrungsmittelallergien

Eine Pollenallergie wird meist ausschließlich mit dem Beschwerdebild des Heuschnupfens in Zusammenhang gebracht. Dabei kann sich die Pollenallergie mit steigendem Alter auch als Reaktion auf den Verzehr von bestimmten Lebensmitteln zeigen.

Der Grund dafür liegt in den Eiweißbausteinen der Nahrungsmittel. Bestimmte Eiweiße in Lebensmitteln sind den allergieauslösenden Eiweißbausteinen in den Pollen in Ihrer Struktur sehr ähnlich. Der Verzehr dieser Nahrungsmittel kann zu einer allergischen Reaktion führen, da der Körper das Nahrungseiweiß mit dem Polleneiweiß „verwechselt“. Diesen Vorgang bezeichnet man als Kreuzallergie.

Besonders ausgeprägt sind diese Kreuzreaktionen in Zeiten des entsprechenden Pollenfluges. Die allergischen Reaktionen können dabei bereits beim erstmaligen Verzehr auftreten.

Der nachfolgenden Tabelle können Sie bedeutsame Kreuzallergien entnehmen.

Allergische Reaktionen auf pollenassoziierte Nahrungsmittel äußern sich unterschiedlich. Am häufigsten treten Reaktionen der Haut auf (z. B. Juckreiz, Rötung, Schwellung), gefolgt von Beschwerden der Atemwege      (z. B. Husten, Asthma, Schluckbeschwerden) und Beeinträchtigungen im Magen-Darm-Bereich (z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall).

Die genannten allergischen Reaktionen äußern sich häufig nur auf rohe Nahrungsmittel. Bei Garvorgängen werden bei den meisten Allergenen die Eiweißbausteine zerstört, so dass der Körper sie nicht mehr als Allergen erkennt. Ein Beispiel: Bei vielen Birkenpollenallergikern ist der Verzehr von rohen Äpfeln problematisch, als gedünstetes Obst oder Kompott in der Regel jedoch gut verträglich. Ein Großteil der Allergene sind also hitzeempfindlich.

Es ist allerdings nicht ratsam, aus Vorsichtsgründen eventuelle Kreuzallergene vollständig vom Speiseplan zu streichen. Die Lebensmittelauswahl würde dadurch (unnötig) stark eingeschränkt, es könnte zu Mangelerscheinungen kommen. Die Auswirkungen einer Pollenallergie fallen bei jedem Menschen unterschiedlich aus. Daher muss individuell betrachtet werden, ob eine Kreuzreaktion zu Nahrungsmitteln vorliegt. Ein Verdacht auf eine pollenassoziierte Nahrungsmittelallergie gehört in jedem Fall ärztlich abgeklärt.

Weitere Informationen zu diesem Thema bieten auch folgende Adressen:

  • Deutscher Allergie- und Asthmabund (DAAB), www.daab.de
  • Allergieportal für Verbraucher des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, www.aktionsplan-allergien.de
  • Deutsches Grünes Kreuz: Informationen zur Allergiehäufigkeit in Deutschland, Diagnose und Nahrungsmittelallergien, www.allergiepraevention.de
24. Februar 2012
Kategorie: Allergien und Unverträglichkeiten

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Für jede Verwendung ein passendes Egle-Öl

In der warmen und heißen Küche werden viele Anforderungen an ein Öl gestellt. Daher sind nicht alle Öle gleich gut für die heiße Küche geeignet. Dagegen sollten in der kalten Küche eher geschmacksreiche weniger verarbeitete Öle zum Einsatz kommen.

Anforderungen an ein Fett oder Öl in der warmen Küche:
•    hitzestabil
•    keine negative Beeinflussung des Lebensmittels in Geruch und Geschmack
•    gleichbleibende Qualität
•    stabil gegenüber der Bildung von Rauch auch nach längerem Gebrauch
•    stabil gegen oxidativen Abbau (Ranzigkeit)
•    lange Lebensdauer (beim Frittieren)

Unsere Egle-Öle und ihre richtige Verwendung:

Kalte Küchewarme Kücheheiße Küche
Salat, Rohkost
Kochen, Backen Kurzbraten LangbratenFrittieren
Salat- und Rohkostöl nussigxxx
Salat- und Rohkostöl fruchtigxxx
Balance-3-Speiseöl xxxxxxx
Balance-3-Speiseöl Zitronexxxxxxx
Sonnenblumenkernölxxx
Rapskernölxxxxxxxx
Olivenöl nativ extraxxxxxxxxxx
Distelölxxxxxxxxxx
Olivenöl mildxxxxxxxxxxxx
Bratöl mit Butter-Geschmackxxxxxxxxx
Bratöl mit Oliven-Geschmackxxxxxxxxxx
Brat- und Frittieröl xxxxxxxxxxxx
x geeignet
xx gut geeignet
xxx sehr gut geeignet

 

dabei gilt:

Backen: Zubereiten unter Hitze bei 100 °C bis 220 °C, das Innere der Backware erreicht eine Temperatur von etwa 100 °C

Braten: Hier überträgt Fett die Wärme auf das Lebensmittel. Kurzbraten bedeutet ein kurzes Erhitzen des Bratgutes bei ca. 160°C bis 200°C, Langbraten schließt ein längeres Erhitzen bei 140 °C bis 220 °C  ein.

Frittieren: Öl wird auf ca. 170 °C bis 190 °C erhitzt und das Frittiergut wird völlig von dem Öl umgeben. Die Temperatur im Frittiergut erreicht etwa 100 °C. Frittiergeeignete Fette und Öle sollten mehrfach erhitzbar sein!

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9. Februar 2012
Kategorie: Gesunde Ernährung

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Tipp: Wie Sie in Ihrer Ernährung Fett einsparen können:

 

Essen Sie statt...


Besser...
Fettersparnis
Sahnequark 40% Fett i. Tr.Magerquark mit Mineralwasser cremig gerührt11 g Fett pro 100 g
Thunfisch in ÖlThunfisch in Wasser/Aufguss
(oder Öl abtropfen lassen und Fisch mit Küchenpapier abtupfen)
8 g Fett pro 50 g
Chips u.ä.Salzstangen, -Brezen
Egle Parmesangebäck (9%)
15 g Fett pro 50 g
13 g Fett pro 50 g
Creme fraiche (30% Fett), Sahne (35% Fett)Saure Sahne (10 % Fett)4 g pro Esslöffel (20 ml)
Fettreiche Streichwurst (34% Fett)Egle pflanzliche Pasteten (15% Fett)5,5 g Fett pro Portion (30g)
Nuss-Nougat-Creme (31% Fett)Konfitüre, Honig3 g Fett pro Teelöffel (10g)
Salami (27% Fett)Egle Putenwurst (14% Fett)4 g Fett pro 30 g

 

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9. Februar 2012
Kategorie: Wussten Sie schon?

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Fett und Ernährung

In der Bundesrepublik Deutschland wird täglich durchschnittlich 85 – 105 g Fett aufgenommen (Ernährungsbericht 2004). Das ist zu viel! Empfohlen wird eine maximale Fettaufnahme von 60-80 g pro Tag (25-30% der Nahrungsenergie).

Nahrungsfett besteht aus einem Grundgerüst und drei Fettsäuren. Die Fettsäuren werden in unterschiedliche Fettsäurefamilien unterteilt:

  • Gesättigten Fettsäuren
  • Omega-9-Fettsäuren (einfach ungesättigten Fettsäuren)
  • Omega-6-Fettsäuren (mehrfach ungesättigte Fettsäuren)
  • Omega-3-Fettsäuren (mehrfach ungesättigte Fettsäuren)

Der menschliche Organismus benötigt alle vier Fettsäuren!

Die gesättigten Fettsäuren werden hauptsächlich über tierische Lebensmittel in verhältnismäßig hohen Mengen aufgenommen. Zudem können sie vom Körper gebildet werden. Ein Versorgungsengpass ist daher nicht möglich. Eine zu hohe Menge gesättigter Fettsäuren kann den Blutfettspiegel ungünstig beeinflussen. Die Aufnahme von Fett mit diesen Fettsäuren (hauptsächlich tierische Fette) sollte daher reduziert werden.

Die einfach ungesättigten Fettsäuren können im Körper ebenfalls gebildet werden. Da sie jedoch keinerlei ungünstige Auswirkungen auf den Organismus haben, sollten sie den größten Teil des Nahrungsfettes  (pflanzliche Lebensmittel) ausmachen.

Zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren zählen die Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Hier handelt es sich um essentielle (lebensnotwendige) Fettsäuren, da der Körper diese Fettsäuren nicht selbst bilden kann. Diese Fettsäuren werden ebenfalls über die pflanzliche Nahrung aufgenommen. Wegen ihrer Oxidationsanfälligkeit durch die mehrfach ungesättigten Bindungen sollten sie jedoch nicht in zu großen Mengen aufgenommen werden und gleichzeitig sollte die Versorgung mit Vitamin E sichergestellt werden (Beste Lebensmittelquelle: pflanzliche Öle und Nüsse).

Die pflanzliche Omega-3-Fettsäure ist eine wichtige Vorstufe für die sogenannten „Fischöle“. Die Umwandlung zu diesen fünf- bzw. sechsfach hoch-ungesättigten Fettsäuren kann nur in begrenztem Umfang ablaufen. In der Nahrung sind diese hoch-ungesättigten Omega-3-Fettsäuren nur in Kaltwasserfischen enthalten  Diese besonders wichtigen Fettsäuren benötigt der Körper als Vorstufen für die Bildung wichtiger Botenstoffe im Körper.

Daher bietet EGLE viele Lebensmittel an, deren Anteil an Fett reduziert ist bzw. deren Anteil an gesättigten Fettsäuren reduziert ist – zu Gunsten der einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Und natürlich sollten Kaltwasserfische mit vielen so wertvollen hoch-ungesättigten Fischölen in Ihrem wöchentlichen Speiseplan nicht fehlen!
9. Februar 2012
Kategorie: Gesunde Ernährung

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Lebensmittelhaltbarkeit – Kann ich das noch essen?

Es kann immer mal wieder vorkommen, dass Kunden zu Hause beim Bevorraten unserer Produkte diese über den Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) hinaus lagern. Natürlich möchte man diese Nahrungsmittel nicht einfach entsorgen, schließlich landen in Deutschland jährlich mehrere Tonnen Lebensmittel auf dem Müll.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf den Verpackungen gibt an, bis wann ein Lebensmittel bei sachgerechter Aufbewahrung ohne gesundheitliche Risiken oder wesentliche Qualitätseinbußen genießbar ist.  Da es sich um ein Mindesthaltbarkeits- und nicht um ein Verfallsdatum handelt, ist das Lebensmittel in der Regel auch nach dem angegebenen Datum noch für den Verzehr geeignet.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum gilt nur für original verschlossene Produkte. Das Öffnen führt dazu, dass Sauerstoff, Feuchtigkeit oder Mikroorganismen mit dem Lebensmittel in Berührung kommen und damit den Verderb verursachen bzw. beschleunigen können.
Um einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln zu praktizieren lohnt es sich, die abgelaufenen Produkte vor dem vorschnellen Entsorgen auf Ihre Verzehrtauglichkeit zu prüfen. Dazu braucht es aber keine Laboranalysen. Sind folgende Fragen mit „Nein“ zu beantworten, ist das Lebensmittel noch zum Verzehr geeignet:

  1. Sieht das Produkt anders aus als normal? Hat sich z. B. Schimmel gebildet oder ist eine Dose auffallend verformt (Wölbung des Deckels und/ oder des Bodens), gehört die Ware in den Hausmüll.
  2. Fällt Ihnen ein untypischer Geruch nach dem Öffnen auf? Ein ranzig riechendes Öl sollte nicht weiter verwendet werden.
  3. Ist der Geschmack beeinträchtigt? Eine säuerlich oder seifig schmeckende Brühe weist auf einen Verderb des Produktes hin.

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3. Februar 2012
Kategorie: Häufige Fragen

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*********************************************************** Berliner, Pfannkuchen, Krapfen, Kräppel, Fasnachtsküchle ************************************************************

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Jetzt haben Krapfen und Co Hochkonjunktur!
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Fastnacht – also die Nacht vor dem Fastenbeginn – ist ein Schwellenfest und am Vorabend des Fastenauftaktes – dem Aschermittwoch – entstanden. Später hat sich die Fastnacht dann ausgeweitete: Die „drei tollen Tage”, die wir noch in Fastnachtliedern besingen, sind ursprünglich der Donnerstag vor dem Karnevalsonntag, der Sonntag und der Dienstag. Als sich nach 1823 der „Rosenmontag” mit dem Straßenkarneval und dem Rosenmontagszug durchsetzten, lief dieser Tag dem „Veilchendienstag” den Rang ab.

Im “Fastnacht“, “Fasching“ oder “Karneval“  enthalten die Speisen besonders die Zutaten, welche während der Fastenzeit verboten sind. Nach strenger Sitte durften Fleisch, Fett, Milchprodukte und Eier in der vierzigtägigen Fastenzeit bis Ostern nicht verzehrt werden.
Daher zeichnen sich traditionelle Faschingsspeisen besonders durch Fett und Fülle aus. Das war bis ins letzte Jahrhundert hinein durchaus sinnvoll, denn im März begann die schwere Feldarbeit, die viel Energie kostete. Da die Wintervorräte zu dieser Zeit ohnehin nicht mehr lange haltbar waren, konnte man sie im Hinblick auf die wärmere, ertragsreiche Jahreszeit also ruhig aufbrauchen und sich vor dem Fasten noch einmal etwas Leckeres gönnen.

Besonders Fettgebäck (Berliner, Pfannkuchen, Krapfen, Kräppel, Fasnachtsküchle, Puffel), welches überwiegend süß zubereitet wird, ist eine traditionelle Faschingsspeise und in verschiedenen Varianten verbreitet. Innen verbergen sich oft Mus, Konfitüre,  Hagebuttenmark, Eierlikör, aus Jux findet man in einigen auch Senf. Angeboten werden sie gezuckert, mit Zuckerguss oder Schokomantel und mit verschiedenen Verzierungen.

Ein Krapfen kommt auf ca. 320 kcal und 12 g Fett und je nach Frittierfett enthält er auch Transfettsäuren.

Tipp: frische Krapfen schmecken am Besten. Sie können die Krapfen aber auch einfrieren. Gefrorene Krapfen können Sie dann vorsichtig im Ofen erwärmen (ca. 10 min bei 170°C) oder nach dem Auftauen einfach noch mal kurz in den Ofen. Dann schmecken sie wie frisch. Allerdings sollt man vor dem Einfrieren den Zucker abklopfen.

Guten Appetit!

Quelle:

http://www.religioeses-brauchtum.de/fruehjahr/fastnacht_1.html

http://goccus.com/magazin.php?id=342

Nährstoffe in Lebensmitteln, Heseker, 2007

2. Februar 2012
Kategorie: Wussten Sie schon?

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Herkunft der Egle Fische

Wir beziehen unsere Fische aus dem Atlantik, jedoch aus unterschiedlichen Fanggebieten. Unser weißer Thunfisch stammt aus dem Mittleren Ostatlantik (FAO 34), vor Nordafrika. Unsere Sardinen, Makrelen, Lachs und Hering stammen aus dem Nordost-Atlantik (FAO 27). Beim Hering wird nach Möglichkeit der nördliche Abschnitt des Fanggebietes bevorzugt. Unsere Makrelen und Sardinen werden im Bereich der Azoren gefangen.

Beim Thunfisch achten wir zusätzlich auf eine delfinfreundliche Fangart durch Ringwadennetze. Das Netz wird um den Fischschwarm ausgelegt, so dass die Beifangrate möglichst gering ist. Für die Azoren als Fanggebiet spricht, dass sich die Bestände dort im Gegensatz zu den Beständen in den marokkanischen Gewässern erholen können.

Bei unserem Lachs handelt es sich um den echten atlantischen Lachs “salmon salar”  aus der Norwegischen See. Aus norwegischen Farmen, nicht aus Wildlachsbeständen. Norwegen hat die weltweit strengsten Zuchtbestimmungen.
Die Qualität des Salmon Salars unterscheidet sich qualitätsmäßig stark von den „Vettern“ des Pazifischen Lachses. Es gibt heute weniger wilde Atlantische Lachse denn je. In den meisten Flüssen fehlt er – die Lachse werden schon im Meer weggefangen.
Die Bedingungen in den Lachsfarmen haben sich gebessert, wenn sie auch nicht optimal sind. Der Antibiotika-Einsatz konnte durch Impfungen stark reduziert werden, ein völliger Verzicht auf Antibiotika ist leider nicht möglich. Daher sind wir auch in Kontakt mit ökologisch ausgerichteten Farmen. Allerdings sind diese Bio-Lachse leider noch nicht in großen Mengen verfügbar und nur im Räucherlachs- oder Tiefkühlbereich erhältlich.
Den sehr häufig angebotenen Chilenischen Lachs lehnen wir ab. Dieser kann sehr viel günstiger angeboten werden, jedoch sind in Chile die Zuchtbestimmungen nicht sehr streng und es wird bis zur  einer 2-tausendfachen Menge an Antibiotika eingesetzt!

Übersicht über die Fanggebiete finden Sie hier

27. Januar 2012
Kategorie: Häufige Fragen

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Cremig-fruchtiges Schichtdessert

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Zutaten (für 8 Portionen):

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Zubereitung:
Für die helle Creme, 2 Beutel Egle Satt und Vital Vanille-Creme nach Packungsanleitung zubereiten, jedoch mit 300 ml fettarmer Milch anstatt Wasser. Für die Kaffeecreme ebenfalls wie auf der Packung beschrieben 2 Beutel mit 300 ml Wasser zubereiten, dabei die 4 TL Egle Getreide-Kaffee untermischen.
Die Cremes nach der angegebenen Ruhezeit von 5 Minuten wie folgt in Gläser schichten: zuerst die Kaffeecreme, darauf die Rote Grütze und mit der Vanillecreme abschließen. Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp: Nach Belieben können Sie die Kaffeecreme mit kaltem Filterkaffee zubereiten. Dafür einfach 300 ml kalten Kaffee abmessen und mit 2 Beuteln Egle Satt und Vital Vanille-Creme verrühren. Variieren Sie den fruchtigen Geschmack mit einer Sorte Egle Edel-Frucht Ihrer Wahl oder für einen fruchtig-herben Geschmack mit Egle Wild-Preiselbeeren.
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1 Portion enthält durchschnittlich:
Brennwert: 659 kJ/ 157 kcal
Eiweiß: 2 g
Kohlenhydrate: 28 g
Fett: 3 g
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20. Januar 2012
Kategorie: Desserts, Rezepte

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Saftiger Rührkuchen mit Zitronengeschmack

 

Zutaten (für 1 Kastenform, ca. 20 Stücke):

  • 360 g oder 3 Tassen* Mehl
  • 200 ml bzw. 180 g oder 1 Tasse* Egle Balance-3-Öl mit Zitronengeschmack
  • 350 g Rohrohrzucker
  • 4 Eier
  • je 1 Päckchen Backpulver und Vanillezucker
  • abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
  • Saft einer ½ Bio-Zitrone
  • 125 ml oder ½ Tasse* Mineralwasser (nach Bedarf)

*entspricht einer großen Tasse mit 200 ml Fassungsvermögen

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Zubereitung:
Die Bio-Zitrone heiß abwaschen. Die Schale abreiben und die Zitrone auspressen. Den Backofen auf 175°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Eier mit Vanillezucker und Rohrohrzucker schaumig rühren. Egle Balance-3-Öl mit Zitronengeschmack hinzufügen und unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter die Eimasse mengen. Zum Schluss den Zitronensaft, die Zitronenschale und bei Bedarf das Mineralwasser unterrühren. Hinweis: der Teig ist recht flüssig in seiner Konsistenz. Eine Kastenform fetten und mit Mehl ausstäuben. Den Teig hinein füllen und im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 1 Stunde Backen. Sollte der Teig nach der Hälfte der Backzeit schon deutlich Farbe angenommen haben, mit Alufolie abdecken und weiterbacken.
Nach Ende der Backzeit in der Form ruhen lassen und dann auf ein Kuchengitter stürzen. Vollständig auskühlen lassen.

Unser Tipp: Nach Belieben können Sie den Kuchen mit Orangen anstatt Zitronen zubereiten oder unter eine Hälfte des Teiges Kakaopulver rühren und einen Marmorkuchen herstellen. Dafür eignet sich auch hervorragend unser Egle Bratöl mit Buttergeschmack.

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1 Stück enthält durchschnittlich:
Brennwert: 918 kJ/ 220 kcal
Eiweiß: 3 g
Kohlenhydrate: 30 g
Fett: 10 g

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16. Januar 2012
Kategorie: Backen, Rezepte

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