Aktuelle Themen

rund um eine gesunde, fett- und cholesterinbewusste Ernährung

Kategorie: Wussten Sie schon?

Wieso gibt es keine Diabetiker-Produkte mehr?

Bisher konnten Diabetiker speziell für ihre Diät-Kostform geeignete Produkte kaufen. „Für Diabetiker geeignet“ konnte man auf den Produkten lesen. Jetzt sind diese Artikel im Regal nahezu verschwunden – warum? hier weiterlesen…

3. Mai 2013
Kategorie: Häufige Fragen, Wussten Sie schon?

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Willkommen in der Adventszeit

Die Adventszeit beginnt traditionell am Sonntag zwischen dem 27. Nov. und 3. Dezember. Dem vierten Sonntag vor dem ersten Weihnachtsfeiertag. Continue reading

26. November 2012
Kategorie: Wussten Sie schon?

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10. Bundesweiter Tag des Cholesterins am 22. Juni

Die DGFF (Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechsel- störungen und ihren Folgeerkrankungen (Lipid-Liga) e.V.) ruft jedes Jahr zum Tag des Cholesterins auf. Hierdurch will sie auf die Bedeutung des Blutcholesterins aufmerksam machen und ruft besonders Kliniken, Praxen, Apotheken und Betriebe im gesamten Bundesgebiet auf, sich mit einem eigenen Präventionsangebot zu engagieren.

 

„Jeder sollte so früh wie möglich sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen kennen. Zu den Risikofaktoren zählt – neben Diabetes mellitus und Bluthochdruck – besonders eine erhöhte Cholesterinkonzentration (LDL-Cholesterin) im Blut. Eine frühzeitige Aufklärung über diese Risikofaktoren ist die beste Voraussetzung, Herz-Kreislauferkrankungen rechtzeitig vorzubeugen. Nach wie vor sind Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems die Todesursache Nummer 1 in Deutschland.“

(http://www.lipid-liga.de/cms/)

 

Tag des Cholesterins 2012 – Liste der teilnehmenden Apotheken, Praxen, Kliniken, Krankenkassen, Betriebe, Ausbildungsstätten und Schulen  hier

 

 

 

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15. Juni 2012
Kategorie: Wussten Sie schon?

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Ostern

Lange, bevor sich das Osterfest als christliches Fest etabliert hat, wurde Ostern schon als das Fest des Frühlingsanfangs gefeiert. In christlicher Zeit legte man dann das Fest der Auferstehung Christi mit dem Fest zum Frühlingsanfang zusammen.

Beim Osterfest handelt es sich um ein “bewegliches” Fest. Es wird jedes Jahr nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert und markiert einen Neubeginn. Der karge Winter ist überstanden und ein zahlreiches Angebot an Lebensmitteln steht nun wieder zur Auswahl. Die lange Fastenzeit ist abgeschlossen und es darf nach Herzenslust geschlemmt werden.

 

Warum Oster-Eier?

Während der langen Fastenzeit vor Ostern war es verboten, Eier zu essen. Dadurch entstand ein Problem: Die Hühner legen weiter Eier. Daher wurden die Eier gekocht oder als Soleier eingelegt, um sie bis zu dem Verzehr nach der Fastenzeit (sprich Ostern) haltbar zu machen.

In früheren Zeiten war oftmals um diese Jahreszeit auch die jährliche Pacht fällig, die auch in Naturalien beglichen wurde. Da keine Eier gegessen werden durften und sich in dieser Zeit viele Eier ansammelten, eigneten sie sich hervorragend als Pachtzahlung (sogenannte Pachteier).

Die Eier boten sich auch als symbolhafte Geschenke, als Ostereier (Pascheier; lat.: ove paschalia) an. Das Schenken von Eiern zu Ostern bei den Christen lässt sich schon in den ersten christlichen Jahrhunderten in Armenien nachweisen.

Noch heute finden wir den Brauch in Griechenland, sich nach dem Ostergottesdienst rote Eier zu überreichen. Die rote Farbe sollte das Blut Christi darstellen. Eventuell ist dies der Ursprung der gefärbten Eier.

Eier galten als Symbol der Fruchtbarkeit und für die Erneuerung der Natur. Deshalb haben die Christen das Osterei als Symbol für die Auferstehung Christi und als Symbol des Lebens übernommen.

 

Traditionelles Osteressen

Das deutsche Osterfrühstück besteht aus gebackenem Osterbrot, dem Osterstriezel, das mit verschiedenen Beilagen genossen wird. Und natürlich gibt es das Oster-Ei.
Zur Mittagszeit kommt häufig ein Lammgericht auf den Tisch. In allen nur erdenklichen Variationen, ob als Keule oder Rücken. Mit Wacholdersauce, frischem Gemüse, grünen Bohnen oder jungen Möhrchen kombiniert. Alternativ dazu wird auch oft Hasenbraten oder Gans aufgetischt.
Traditionelles Gebäck zur Kaffeezeit ist der Osterkranz aus Hefeteig, das Osterlamm aus Rührteig oder eine Ostertorte.
Das Abendessen fällt eher klein aus. Obligatorisch ist der Eiersalat.

 

Wir wünschen Ihnen ein frohes Osterfest!

 

 

30. März 2012
Kategorie: Wussten Sie schon?

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Tipp: Wie Sie in Ihrer Ernährung Fett einsparen können:

 

Essen Sie statt...


Besser...
Fettersparnis
Sahnequark 40% Fett i. Tr.Magerquark mit Mineralwasser cremig gerührt11 g Fett pro 100 g
Thunfisch in ÖlThunfisch in Wasser/Aufguss
(oder Öl abtropfen lassen und Fisch mit Küchenpapier abtupfen)
8 g Fett pro 50 g
Chips u.ä.Salzstangen, -Brezen
Egle Parmesangebäck (9%)
15 g Fett pro 50 g
13 g Fett pro 50 g
Creme fraiche (30% Fett), Sahne (35% Fett)Saure Sahne (10 % Fett)4 g pro Esslöffel (20 ml)
Fettreiche Streichwurst (34% Fett)Egle pflanzliche Pasteten (15% Fett)5,5 g Fett pro Portion (30g)
Nuss-Nougat-Creme (31% Fett)Konfitüre, Honig3 g Fett pro Teelöffel (10g)
Salami (27% Fett)Egle Putenwurst (14% Fett)4 g Fett pro 30 g

 

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9. Februar 2012
Kategorie: Wussten Sie schon?

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*********************************************************** Berliner, Pfannkuchen, Krapfen, Kräppel, Fasnachtsküchle ************************************************************

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Jetzt haben Krapfen und Co Hochkonjunktur!
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Fastnacht – also die Nacht vor dem Fastenbeginn – ist ein Schwellenfest und am Vorabend des Fastenauftaktes – dem Aschermittwoch – entstanden. Später hat sich die Fastnacht dann ausgeweitete: Die „drei tollen Tage”, die wir noch in Fastnachtliedern besingen, sind ursprünglich der Donnerstag vor dem Karnevalsonntag, der Sonntag und der Dienstag. Als sich nach 1823 der „Rosenmontag” mit dem Straßenkarneval und dem Rosenmontagszug durchsetzten, lief dieser Tag dem „Veilchendienstag” den Rang ab.

Im “Fastnacht“, “Fasching“ oder “Karneval“  enthalten die Speisen besonders die Zutaten, welche während der Fastenzeit verboten sind. Nach strenger Sitte durften Fleisch, Fett, Milchprodukte und Eier in der vierzigtägigen Fastenzeit bis Ostern nicht verzehrt werden.
Daher zeichnen sich traditionelle Faschingsspeisen besonders durch Fett und Fülle aus. Das war bis ins letzte Jahrhundert hinein durchaus sinnvoll, denn im März begann die schwere Feldarbeit, die viel Energie kostete. Da die Wintervorräte zu dieser Zeit ohnehin nicht mehr lange haltbar waren, konnte man sie im Hinblick auf die wärmere, ertragsreiche Jahreszeit also ruhig aufbrauchen und sich vor dem Fasten noch einmal etwas Leckeres gönnen.

Besonders Fettgebäck (Berliner, Pfannkuchen, Krapfen, Kräppel, Fasnachtsküchle, Puffel), welches überwiegend süß zubereitet wird, ist eine traditionelle Faschingsspeise und in verschiedenen Varianten verbreitet. Innen verbergen sich oft Mus, Konfitüre,  Hagebuttenmark, Eierlikör, aus Jux findet man in einigen auch Senf. Angeboten werden sie gezuckert, mit Zuckerguss oder Schokomantel und mit verschiedenen Verzierungen.

Ein Krapfen kommt auf ca. 320 kcal und 12 g Fett und je nach Frittierfett enthält er auch Transfettsäuren.

Tipp: frische Krapfen schmecken am Besten. Sie können die Krapfen aber auch einfrieren. Gefrorene Krapfen können Sie dann vorsichtig im Ofen erwärmen (ca. 10 min bei 170°C) oder nach dem Auftauen einfach noch mal kurz in den Ofen. Dann schmecken sie wie frisch. Allerdings sollt man vor dem Einfrieren den Zucker abklopfen.

Guten Appetit!

Quelle:

http://www.religioeses-brauchtum.de/fruehjahr/fastnacht_1.html

http://goccus.com/magazin.php?id=342

Nährstoffe in Lebensmitteln, Heseker, 2007

2. Februar 2012
Kategorie: Wussten Sie schon?

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